Allgemeine Geschäftsbedingungen
der Deutschen Digitalfabrik – einer Marke der Die Kluge Agentur Consulting DKA UG (haftungsbeschränkt) · Stand: September 2026
1. Geltungsbereich und Begriffsbestimmungen
1.1. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten ausschließlich für die Geschäftsbeziehung zwischen
Die Kluge Agentur Consulting DKA UG (haftungsbeschränkt), handelnd unter der Marke „Die Deutsche Digitalfabrik“
Dürener Str. 176, 50931 Köln
Amtsgericht Köln, HRB 119765 · Steuernummer 223/5854/0322 (Finanzamt Köln-West)
vertreten durch die vertretungsberechtigten Personen Christian Kluge und Fabian Kluge
E-Mail: kundenbetreuung@deutsche-digitalfabrik.de · Web: deutsche-digitalfabrik.de
(im Folgenden „ANBIETER“) und dem Empfänger der Leistungen (im Folgenden „KUNDE“, zusammen die „PARTEIEN“), insbesondere für Verträge über Leistungen aus den Bereichen Social-Media-Marketing, Kurzvideo- und Videoproduktion (u. a. Reels, Drehtage vor Ort), Content- und Designerstellung, Online- und Performance-Marketing (u. a. Werbeanzeigen bei Meta und Google), Kunden- und Mitarbeitergewinnung, Webdesign und Landingpages, Hosting, Domain- und E-Mail-Einrichtung, Umzugs- und Supportleistungen (im Folgenden „Leistungen“).
1.2. Das Angebot des ANBIETERS richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB, juristische Personen des öffentlichen Rechts und öffentlich-rechtliche Sondervermögen – insbesondere an Handwerks- und Gewerbebetriebe.
1.3. Widersprechende, abweichende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen des KUNDEN werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, der ANBIETER stimmt ihrer Geltung ausdrücklich in Textform zu. Diese AGB gelten auch dann, wenn der ANBIETER in Kenntnis entgegenstehender Bedingungen des KUNDEN Leistungen vorbehaltlos ausführt.
1.4. Die vertragliche Grundlage ergibt sich aus dem individuellen Angebot des ANBIETERS und diesen AGB. Bei Widersprüchen hat das Angebot Vorrang vor diesen AGB.
1.5. Maßgeblich ist die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültige Fassung dieser AGB. Sie gelten auch für alle zukünftigen Leistungen im Zusammenhang mit dem vereinbarten Leistungsgegenstand, ohne dass es einer erneuten Einbeziehung bedarf.
1.6. Soweit in diesen AGB das generische Maskulinum verwendet wird, geschieht dies ausschließlich aus Gründen der Lesbarkeit und ohne Wertung.
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Erstgespräch buchen2. Vertragsschluss
2.1. Die Darstellung der Leistungen auf der Webseite, in sozialen Netzwerken, in Werbeanzeigen, E-Mails oder Gesprächen ist kein verbindliches Angebot, sondern eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots.
2.2. Der ANBIETER erstellt dem KUNDEN ein individuelles Angebot mit fortlaufender Angebotsnummer. Der Vertrag kommt zustande, wenn der KUNDE das Angebot innerhalb der darin genannten Gültigkeitsfrist in Textform bestätigt, insbesondere per E-Mail. Mit der Bestätigung erkennt der KUNDE diese AGB an.
2.3. Ist im Angebot ein kostenloser Testzeitraum (z. B. ein Testmonat) vereinbart, gelten während dieses Zeitraums ebenfalls diese AGB. Umfang, Dauer und die Bedingungen einer anschließenden Weiterführung ergeben sich aus dem Angebot.
2.4. Der KUNDE verpflichtet sich, Zugangsdaten, Materialien oder Links, die er im Rahmen des Vertrags erhält, nicht an Dritte weiterzugeben.
3. Leistungen
3.1. Das Leistungsspektrum umfasst insbesondere:
– Social-Media-Marketing: Konzeption, Redaktionsplanung, Produktion und Schnitt von Kurzvideos (Reels), Posting, Community-Management und Reporting
– Video- und Fotoproduktion, insbesondere Drehtage vor Ort beim KUNDEN
– Online- und Performance-Marketing: Einrichtung und Betreuung von Werbekampagnen, insbesondere bei Meta (Facebook, Instagram) und Google
– Kunden- und Mitarbeitergewinnung (Recruiting-Kampagnen)
– Webdesign, Landingpages und Texterstellung (Copywriting)
– Hosting, Domain- und E-Mail-Einrichtung, Umzugsservice sowie Support- und Wartungsleistungen
3.2. Der konkrete Leistungsumfang, die Stückzahlen (z. B. Anzahl der Videos pro Monat), der Starttermin und die Laufzeit ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot.
3.3. Hinsichtlich der Ausgestaltung der Leistungen im Rahmen des Vertragszwecks steht dem ANBIETER ein Leistungsbestimmungsrecht nach § 315 BGB zu.
3.4. Der ANBIETER ist berechtigt, sich zur Erfüllung seiner Pflichten Dritter, insbesondere freier Mitarbeiter und Subunternehmer, zu bedienen.
4. Besondere Bestimmungen für Werbeanzeigen (Online- und Performance-Marketing)
4.1. Beauftragt der KUNDE den ANBIETER mit Aktivitäten über seine Konten und in seinem Namen (z. B. Schaltung von Werbeanzeigen), erteilt er dem ANBIETER insoweit die erforderliche Vollmacht und räumt ihm die nötigen Zugänge ein.
4.2. Der KUNDE bestimmt das Werbebudget, das zusätzlich zur Vergütung des ANBIETERS anfällt. Soweit nicht ausdrücklich anders vereinbart, rechnet der KUNDE die Werbekosten unmittelbar mit der jeweiligen Plattform (z. B. Meta, Google) ab und trägt diese vollständig.
4.3. Die PARTEIEN sind sich einig, dass der ANBIETER keinen bestimmten quantitativen oder wirtschaftlichen Erfolg schuldet, etwa eine bestimmte Zahl an Anfragen, Aufträgen, Bewerbungen, Aufrufen oder Followern.
4.4. Plattformen können Kampagnen ohne Angabe von Gründen aussetzen, ablehnen oder Konten sperren. Hierauf hat der ANBIETER keinen Einfluss; der Vergütungsanspruch bleibt unberührt.
4.5. Der KUNDE erhält während der Vertragslaufzeit ein einfaches Nutzungsrecht an den erstellten Kampagnen und Anzeigeninhalten. Eine Weitergabe an Dritte ist unzulässig.
5. Besondere Bestimmungen für Social-Media-Marketing, Content- und Designerstellung
5.1. Inhalte werden in der Regel vorab mit dem KUNDEN abgestimmt. Das Letztentscheidungsrecht über die konzeptionelle und gestalterische Umsetzung liegt beim ANBIETER.
5.2. Beauftragt der KUNDE den ANBIETER mit dem Posten oder der Betreuung seiner Social-Media-Konten, erteilt er die hierfür erforderliche Vollmacht und stellt die nötigen Zugänge bereit.
5.3. Pro Video bzw. Inhalt ist eine Korrekturschleife enthalten, soweit im Angebot nichts anderes vereinbart ist. Die Freigabe erfolgt über den vom ANBIETER bereitgestellten Freigabe-Link oder in Textform.
5.4. Der KUNDE erhält an den final übergebenen Inhalten ein einfaches, zeitlich und örtlich unbegrenztes Nutzungsrecht für eigene Zwecke. Rohmaterial ist nicht Bestandteil der Leistung. Eine (gewerbliche) Weitergabe oder ein Verkauf der Inhalte ist unzulässig.
6. Besondere Bestimmungen für Texterstellung (Copywriting)
6.1. Texte werden in der Regel vorab abgestimmt; das Letztentscheidungsrecht über Wortwahl, Struktur und Stil liegt beim ANBIETER.
6.2. Rechte werden erst mit Übergabe der finalen Fassung übertragen. Rohtexte und Entwürfe sind ausgeschlossen.
6.3. Der KUNDE erhält ein einfaches, zeitlich und örtlich unbegrenztes Nutzungsrecht. Weitergabe oder Verkauf ist unzulässig. Die finale Fassung wird digital bereitgestellt.
7. Besondere Bestimmungen für Video- und Fotoproduktion, Drehtage
7.1. Inhalte und Ablauf des Drehtags werden vorab abgestimmt; das Letztentscheidungsrecht liegt beim ANBIETER.
7.2. Der KUNDE stellt sicher, dass alle erforderlichen Rechte und Einwilligungen der mitwirkenden Personen (z. B. Mitarbeiter, Kunden), an Drehorten und an gezeigten Werken Dritter vorliegen, und stellt den ANBIETER von Ansprüchen Dritter frei.
7.3. Der KUNDE sorgt zum vereinbarten Termin für Zugang zum Drehort und die Anwesenheit der Mitwirkenden. Verzögerungen sind unverzüglich mitzuteilen; dadurch entstehende Mehrkosten trägt der KUNDE.
7.4. Soweit nichts anderes vereinbart ist, umfasst die Leistung die Nachbearbeitung (Schnitt, Untertitel, Musik, Farbkorrektur). Bis zur Abnahme können Inhalte mit Wasserzeichen versehen sein.
7.5. Zusatzkosten (z. B. Requisiten, Lizenzen für besondere Musik, Genehmigungen) trägt der KUNDE nach vorheriger Abstimmung.
7.6. Nutzungsrechte werden erst mit Übergabe der finalen Fassung übertragen (einfaches, zeitlich, räumlich und inhaltlich unbegrenztes Nutzungsrecht; Weiterverkauf unzulässig).
7.7. Bei Veröffentlichung außerhalb der vom ANBIETER betreuten Kanäle ist als Urheber „Die Deutsche Digitalfabrik“ (deutsche-digitalfabrik.de oder Instagram) zu nennen, soweit dies branchenüblich möglich ist.
7.8. Absagen von Drehtagen:
– Einzeln gebuchte Drehtage: Absage bis 4 Wochen vor dem Termin – 30 % der Vergütung; Absage weniger als 7 Tage vor dem Termin – 100 % der Vergütung, sofern kein Ersatztermin vereinbart wird.
– Drehtage im Rahmen laufender Verträge: Eine Absage weniger als 3 Werktage vor dem Termin führt zum Verfall der Leistung für diesen Termin.
8. Besondere Bestimmungen für Webdesign und Landingpages
8.1. Leistungen werden nach dem technischen Stand zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses erbracht. Die Anzahl der Seiten bzw. Unterseiten ergibt sich aus dem Angebot.
8.2. Der KUNDE erhält an der fertigen Webseite ein einfaches, zeitlich und örtlich unbegrenztes Nutzungsrecht; Weitergabe oder Verkauf ist unzulässig. Der ANBIETER wahrt seine Gestaltungsfreiheit.
8.3. Der KUNDE liefert die benötigten Inhalte (z. B. Logos, Fotos, Texte, Rechtstexte) rechtzeitig und frei von Rechten Dritter. Für die Inhalte von Impressum, Datenschutzerklärung und Cookie-Hinweisen ist der KUNDE verantwortlich; der ANBIETER bindet diese technisch ein und erbringt keine Rechtsberatung.
8.4. Lizenzkosten für Drittsoftware, Plugins, Schriften oder Bildmaterial trägt der KUNDE, soweit nicht anders vereinbart.
8.5. Der KUNDE gestattet einen dezenten Hinweis „Webdesign: Die Deutsche Digitalfabrik“ im Fuß- oder Impressumsbereich der Webseite.
9. Hosting, Domain, E-Mail und Umzugsservice
9.1. Soweit Hosting vereinbart ist, stellt der ANBIETER Speicherplatz bei einem Rechenzentrumsbetreiber seiner Wahl bereit. Eine ständige Verfügbarkeit kann nicht zugesichert werden; Wartungsfenster und Störungen im Verantwortungsbereich des Betreibers sind möglich.
9.2. Domains werden, soweit möglich, auf den Namen des KUNDEN registriert. Für die Wahl der Domain und etwaige Rechte Dritter (insbesondere Marken- und Namensrechte) ist der KUNDE verantwortlich.
9.3. Beim Umzugsservice (Webseite, Domain, E-Mails) stellt der KUNDE alle erforderlichen Zugangsdaten und Freigaben (z. B. Auth-Code) rechtzeitig bereit und sichert vor dem Umzug seine Daten, insbesondere E-Mails. Der ANBIETER haftet nicht für Datenverluste, die auf fehlende Sicherungen oder Mitwirkung des KUNDEN zurückgehen.
9.4. Nach Vertragsende überträgt der ANBIETER Domain und Webseiten-Daten auf Wunsch an den KUNDEN oder einen von ihm benannten Anbieter, sofern alle offenen Forderungen beglichen sind.
10. Support- und Wartungsleistungen
10.1. Soweit vereinbart, umfassen Support- und Wartungsleistungen insbesondere die regelmäßige Prüfung des Hostings, die Installation von Updates, kleinere Änderungen an Inhalten und Kundensupport.
10.2. Support erfolgt montags bis freitags zu üblichen Geschäftszeiten, ausgenommen gesetzliche Feiertage in Nordrhein-Westfalen.
10.3. Der KUNDE stellt alle für die Leistungserbringung erforderlichen Informationen bereit und wirkt angemessen mit.
11. Abnahme und Freigaben
11.1. Werkleistungen gelten als abgenommen, wenn der KUNDE nicht innerhalb von 7 Werktagen nach Übergabe wesentliche Mängel in Textform mitteilt oder die Leistung in Gebrauch nimmt (z. B. Veröffentlichung).
11.2. Freigabe- und Feedbackanfragen (z. B. über Freigabe-Links) sind innerhalb von 3 Werktagen zu beantworten. Erfolgt keine Rückmeldung, gilt der Inhalt als freigegeben.
12. Vergütung
12.1. Es gilt die im Angebot vereinbarte Vergütung zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer.
12.2. Einrichtungsgebühren fallen einmalig an. Laufende Vergütungen sind monatlich im Voraus fällig, soweit im Angebot nichts anderes vereinbart ist.
12.3. Rechnungen sind innerhalb von 7 Tagen nach Rechnungsdatum ohne Abzug zahlbar, soweit im Angebot keine andere Frist vereinbart ist.
12.4. Unterbrechungen oder Verzögerungen, die der KUNDE zu vertreten hat, sowie unterlassene Mitwirkung lassen den Vergütungsanspruch unberührt.
12.5. Reisekosten fallen nur an, wenn der Leistungsort mehr als 200 km vom Sitz des ANBIETERS in Köln entfernt ist; sie werden mit 0,50 € pro gefahrenem Kilometer berechnet, sofern im Angebot nichts anderes vereinbart ist.
12.6. Der KUNDE kann nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen aufrechnen.
13. Verzug
13.1. Leistungsfristen beginnen erst, wenn fällige Zahlungen eingegangen sind und der KUNDE die erforderlichen Mitwirkungshandlungen erbracht hat.
13.2. Bei Zahlungsverzug des KUNDEN kann der ANBIETER nach vorheriger Ankündigung weitere Leistungen zurückhalten, bis die offenen Beträge beglichen sind.
13.3. Das Recht beider PARTEIEN zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
14. Mitwirkungs- und sonstige Pflichten
14.1. Der KUNDE benennt einen Ansprechpartner, der zu Abstimmungen und Freigaben berechtigt ist.
14.2. Der KUNDE stellt die für die Leistung erforderlichen Zugänge, Materialien und Informationen rechtzeitig, vollständig und frei von Rechten Dritter bereit.
14.3. Der KUNDE ist dafür verantwortlich, dass von ihm gelieferte Inhalte und die beworbenen Leistungen rechtmäßig sind (insbesondere Wettbewerbs-, Marken-, Urheber- und Datenschutzrecht) und stellt den ANBIETER insoweit von Ansprüchen Dritter frei.
14.4. Beide PARTEIEN informieren sich gegenseitig unverzüglich über Umstände, die die Leistungserbringung wesentlich beeinflussen können.
15. Vertragslaufzeit und Kündigung
15.1. Laufzeit, Mindestlaufzeit und Kündigungsfristen ergeben sich aus dem Angebot. Der Vertrag läuft für die vereinbarte Erstlaufzeit fest.
15.2. Ist im Angebot nichts anderes geregelt, beginnt die Leistung spätestens einen Monat nach Vertragsschluss, und der Vertrag verlängert sich nach Ablauf der Erstlaufzeit jeweils um einen Monat, wenn er nicht mit einer Frist von einem Monat zum Laufzeitende in Textform gekündigt wird.
15.3. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
16. Zahlungsbedingungen
16.1. Die Zahlung erfolgt per Überweisung auf Rechnung oder, soweit vereinbart, per SEPA-Lastschrift.
16.2. Ist eine Zahlung per Lastschrift vereinbart, erteilt der KUNDE das SEPA-Mandat innerhalb von 7 Tagen nach Vertragsschluss.
17. Haftung
17.1. Der ANBIETER haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit, bei der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit sowie nach dem Produkthaftungsgesetz.
17.2. Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der ANBIETER nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Kardinalpflicht) und begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden.
17.3. Der ANBIETER haftet nicht für Entscheidungen oder Ausfälle von Plattformen (z. B. Sperrungen, Algorithmus-Änderungen), für Inhalte, die der KUNDE geliefert oder freigegeben hat, sowie für Datenverluste, soweit diese durch eine übliche Datensicherung des KUNDEN vermeidbar gewesen wären.
17.4. Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten auch zugunsten der Mitarbeiter, Vertreter und Erfüllungsgehilfen des ANBIETERS.
18. Datenschutz und Geheimhaltung
18.1. Die PARTEIEN behandeln personenbezogene Daten vertraulich und nach den geltenden Datenschutzvorschriften. Soweit der ANBIETER personenbezogene Daten im Auftrag des KUNDEN verarbeitet, schließen die PARTEIEN bei Bedarf einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung.
18.2. Beide PARTEIEN verpflichten sich, vertrauliche Informationen der jeweils anderen Seite geheim zu halten. Diese Pflicht gilt auch nach Vertragsende fort.
19. Urheberrecht und Markennutzung
19.1. Alle Urheber- und Nutzungsrechte an den vom ANBIETER erstellten Inhalten verbleiben bis zur vollständigen Zahlung der jeweiligen Vergütung beim ANBIETER; erst danach gehen die vereinbarten Nutzungsrechte auf den KUNDEN über.
19.2. Der KUNDE räumt dem ANBIETER das Recht ein, Marke, Logo und Namen des KUNDEN im Rahmen der Leistungserbringung zu verwenden.
19.3. Der ANBIETER darf die für den KUNDEN erstellten Inhalte sowie Rückmeldungen des KUNDEN (Testimonials) zur Eigenwerbung verwenden, etwa auf der Webseite und in sozialen Netzwerken, sofern der KUNDE dem nicht in Textform widerspricht.
20. Referenznennung
Der ANBIETER darf den KUNDEN mit Namen und Logo als Referenz nennen, sofern der KUNDE dem nicht in Textform widerspricht.
21. Kein Widerrufsrecht
Da der ANBIETER ausschließlich Verträge mit Unternehmern schließt, besteht kein Widerrufsrecht für Verbraucher.
22. Schlussbestimmungen
22.1. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
22.2. Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertragsverhältnis ist Köln, soweit der KUNDE Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist.
22.3. Änderungen und Ergänzungen des Vertrags bedürfen der Textform.
22.4. Sollte eine Bestimmung dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt die gesetzliche Regelung.
22.5. Der ANBIETER kann diese AGB mit Wirkung für die Zukunft ändern. Änderungen werden dem KUNDEN mindestens vier Wochen vor Inkrafttreten in Textform mitgeteilt; widerspricht der KUNDE nicht innerhalb dieser Frist, gelten sie als angenommen. Auf diese Folge wird in der Mitteilung hingewiesen.